
Die Wunderline fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zusammen mit vielen Partnern entlang der Strecke. Seit 2019 bilden mehr als 20 Gemeinden und Landkreise entlang der Bahnstrecke zusammen mit Verkehrsverbünden und dem Provinz Groningen, dem Land Niedersachsen und Bremen das Wunderline Netzwerk Anschlussmobilität. Eine einzigartige Mobilitätskooperation in Europa, die sich unter anderem auf bessere (Bus-) Verbindungen, sicherere Bahnhöfe und bessere Fahrradabstellplätze richtet. Ein Netzwerk mit vielen Ideen und viel Elan! Vorsitzende sind Landrat Groote, Landkreis Leer und Bürgermeister Sikkema, Gemeinde Oldambt. Darüber hinaus arbeitet die Wunderline mit den Industrie- und Handelskammern (Emden, Oldenburg und Bremen), der Ems-Achse und der Metropolregion Nordwest zusammen.
Die Wunderline ist eine Zugverbindung zwischen den nördlichen Grenzregionen der Niederlande und Deutschlands. Diese Verbindung erleichtert es Studenten, Arbeitnehmern und Touristen, ins Nachbarland zu reisen. Die verbesserte Erreichbarkeit der Bahnhöfe, mit guten Anschlüssen auf Bus und Fahrrad, bietet mehr Komfort und fördert die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinden entlang der Strecke. Auch der Tourismus erhält durch die Wunderline einen Schub und über die Outdooractive-App gibt es für Reisende entlang der Strecke viel zu entdecken, Wunderline GO wird so Realität. Kurz gesagt, die Wunderline fördert Zusammenarbeit, Wachstum und Austausch zwischen den Niederlanden und Deutschland.
Das Netzwerk hat in den letzten Jahren konkrete Verbesserungen an und um die Wunderline- Stationen herum entwickelt. Dadurch wird es für Reisende attraktiver, die Wunderline zu nutzen. Die Maßnahmen sind in einem dynamischen Durchführungsprogramm zusammengefasst. Das Netzwerk konzentriert sich auf drei Schwerpunkte:

Es ist wichtig, dass die unterschiedlichen Verkehrsmittel gut und logisch aneinander anschließen, damit Fahrgäste einfacher umsteigen können. Zum Beispiel vom Zug in den Bus, of vom Bus auf Bikesharing. Das Thema Verknüpfung bezieht sich unter anderem auf Erreichbarkeit für Personen mit Behinderungen und logische Gehstrecken auf dem Bahnhof. Das Thema bezieht sich aber auf ausreichend Platz für unterschiedliche Verkehrsmittel. Denken Sie beispielsweise an Bus- und Zughaltestellen, Taxitände und Fahrradabstellplätze.

Der Bahnhof selbst sollte gut erreichbar sein. In diesem Rahmen ist unter anderem ein guter Anschluss der Wander- und Fahrradrouten zum Bahnhof wichtig.

Wenn ein Bahnhof ein angenehmer Aufenthaltsort ist, wirkt sich dies positiv auf das Reiseerlebnis aus. Es steigert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fahrgast in Zukunft wieder mit dem Zug fährt. Bei Aufenthaltsqualität is geht um die Dienstleistung auf und am Bahnhof. Dazu gehören zum Beispiel Gastronomie, Informationsangebot an Bahnhöfen und Unterstände bei schlechtem Wetter. Darunter fällt auch das sichere Abstellen des Fahrrads.


